10 Jahre Nightwash - Jubiläumstour mit Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser + Band, Roberto Capitoni, Heinz Gröning, Ausbilder Schmidt, Michael Krebs

25,00 €
10 Jahre Nightwash Jubiläums Tour - das Beste aus dem Comedy Waschsalon
Das Beste aus dem Comedy Waschsalon wird 10 Jahre alt und geht auf große Jubiläums Tour. Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, der Erfinder und Moderator der Sendung, präsentiert mit seiner Band „ Alex Flucht“ vier Comedians aus dem Comedy-Kult-Waschsalon. Sie kommen jedes Mal mit einer neuen handverlesenen Besetzung aus bekannten und unbekannten Comedians wie man es nur von NightWash kennt. Dieses Mal mit Michael Krebs, Ausbilder Schmidt, Heinz Gröning und Roberto Capitoni.
NightWash, das Comedyhappening. Vielseitig, grenzenlos und ultimativ komisch. Die wohl beste Comedy Mix Show Deutschlands.
Comedy ist LIVE am lustigsten!
In seinem neuen Comedy-Programm nimmt Roberto Capitoni das Publikum mit auf eine Reise quer durch Italien und stößt dabei auf Geheimnisse, die er so bislang nur aus Mafia-Filmen kannte.
Bei dem alljährlichen Familientreffen der Capitonis bleibt es diesmal nicht wie üblich bei Vino und Pasta-Orgien.
Sein Vater und vor allem sein Paten Onkel Luigi aus Palermo, bitten Roberto um einen Gefallen, den er natürlich nicht ausschlagen kann.
Und keine 24 Stunden später sitzt er mit seinem Onkel in dessen Auto, um einen mysteriösen Teppich zu seiner Tante Rosina nach Sizilien zu transportieren.
Da sein Onkel aber ständig das Verlangen nach Pasta und Pizza verspürt, wie es sich für einen echten Italiener gehört, kommen sie nur sehr schleppend voran. Doch genau das macht sich Capitoni zu Nutze, um die Zuschauer an Geheimnissen seiner Familie, Lebensweisheiten seines Onkels und seinen persönlichen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Diese reichen von ausgefallenen Pizzariabesuchen, einer Fahrt mit einem indischen Taxifahrer bis hin zu Pauschalurlaubern am Kofferband.
Doch es kommen ihm auch Zweifel an den geheimnisvollen Geschäftsbeziehungen seiner Familie:
Kann man mit einer Pizzeria wirklich so viel Geld verdienen, dass man sich protzige Ringe, Sportwagen und 5 Liter Haargel am Tag leisten kann?
Wieso mischt Robertos Onkel immer nur zwei Eimer voll mit Beton und fährt damit dann in Richtung Hafen?
Warum wird man im Beisein des Onkels an Polizeikontrollen ohne Probleme durchgewunken?
Natürlich spielt er alle Rollen selbst. Utensilien braucht er dazu keine - sein pantomimisches Talent lässt ganze Filme, ja eher Comic-Strips, auf der Bühne Wirklichkeit werden. Robertos quirliger Körper, seine geradezu akrobatische Mimik und eine Menge großartiger Geschichten genügen, um den Zuschauern einen Abend voller skurriler Figuren, absurder Wendungen und einen Haufen Spass zu bereiten!
Ein Comedythriller über la bella familia, Freundschaft, amore, Loyalität, Vertrauen, Verrat, Sex und vielleicht sogar Todesfälle.
Ein Abend im Auftrag des Paten!
Oder: Wie überlebt man in einer italienischen Familie?
Als Michael Krebs noch im schwäbischen 50-Seelen-Kaff Neu-Kupfer lebte, da war er ein Wunderkind, wie man es sich vorstellt. Brav, gut erzogen, stets ordentlich gekleidet, Typ Musterschwiegersohn. Doch schon damals brodelte es in ihm, denn sein Entschluss, Klavier zu lernen und die „Ballade pour Adeline“ zu spielen, hatte einen dunklen Hintergrund. Dass mit dem Lied von Richard Clayderman Mädchenherzen schneller zu gewinnen waren als mit Revoluzzertum, hatte das Büble nämlich schnell herausbekommen. Und speziell das Herz der Nachbarstochter Melanie galt es zu erobern. Leider zeigten sich die Mütter begeisterter als die Töchter, und so wurde dem Krebs das Dörfle bald zu eng.
Popstar wollte er sein und zog deshalb nach Hamburg. Dort schloss er sein Studium der
Musik ab, als er schließlich sogar AC/DC so spielen konnte als sei es „Pour Adeline.“
Rasend vor Lust stürmte Michael Krebs nun auf die Bühnen und sang Lieder über Melanie,
seine Jugend, „Hausverbot bei Aldi“, „Peter Primmichs Pubertät“ und das hässliche „Ding
von Heinz“. Und immer wieder „Pour Adeline“, das eigentlich in jedem Lied steckt, wie das
unschlagbare „Clayderman-Medley“ beweist. Dem Einfallsreichtum des Exilschwaben sind
jedenfalls keine Grenzen gesetzt, denn der Mann mit dem braven Äußeren und den
schmutzigen Gedanken verfolgt ein hochgestecktes Ziel: „Ich will noch viel mehr Sex auf der
Bühne haben.“ Dabei legt er schon heute bei jedem Auftritt mindestens eine Frau quer übers
Klavier.
Heinz Gröning- Der unglaubliche Heinz
Bei „Heinz G Punkt“ ist der Titel Programm. Es beginnt mit einem orgiastischen Höhepunkt und steigert sich dann kontinuierlich.
Nach diesem pointengespickten, überschwänglichen Gag-Feuerwerk wird man das Genre Live-Comedy mit neuen Augen betrachten müssen. Original Zitat: „Während andere Komiker den ersten Gag vorbereiten, hat der unglaubliche Heinz schon vier gemacht, wo eigentlich nur zwei sind.“ In dieser bis ins winzigste Detail stimmigen und unvergleichlich witzigen Neuauflage des Heinz-Macho-Frauenversteher-Miniatur-Kosmos präsentiert er einen fesselnden Mix aus schreiend komischer Anti-Haltung, beeindruckend überraschenden Pointen und komplexen Spannungsbögen. Diese grandiose Frontalattacke auf die Lachmuskulatur mit verbesserter Gagformel verschafft Heinz Gröning mehr als nur eine Nasenlänge Vorsprung beim Wettbewerb um das lustigste Comedy Programm 2008.
Heinz G Punkt ist ein Leckebissen seines Genres, es verbindet verrückte und großartig absurde Einfälle mit slapstickgeladenen Actionsequenzen und ist die rasanteste Comedy Generalüberholung der laufenden Saison.
“Er kam, sah und brüllte“ ist dass dritte LIVE Programm von Ausbilder Schmidt.
Hier erzählt der Chef wie er den Menschen hilft, natürlich auf seine ganz charmante Art.
Er hilft beim Umziehen, er organisiert eine Hochzeit und sagt wie man jeden Tag eine gute Tat vollbringt oder so ähnlich! Selbst zur Beichte wagt sich der Ausbilder und überraschend, was der Chef so alles verbrochen hat!
Die Feldpost wird der ultimative Improspaß und nach genauen Instruktionen vom Ausbilder muß das Publikum dem Chef sogar den Marsch blasen. Stand ups über seinen Sohn Ruck Zuck, über faule Bienen und über seinen ersten Kino-Film, indem der Ausbilder uns ein paar Vorschläge zur Filmmusik unterbreitet, dürfen natürlich nicht fehlen.
Der Ausbilder ist mal wieder schön gemein, eben ein richtiger Drecksack oder hat er doch eine weiche Seite, schlägt vielleicht doch tief verborgen unter der Uniform ein kleines, klitzekleines Miniherz?
Aber eins ist doch klar: Jede Menge Anschiss für jeden, der es braucht!




